Und aber ründet sich ein Kranz
- Wir merkten bald im Reden-Wechselspiel (o. T.)
- Wir wussten uns nichts mehr zu sagen (o. T.)
- Mit dir, wer weiß, würd' ich noch manche Pfade (o. T.)
- Auch bist fremd und feind den großen Worten (o. T.)
- Schneefall
- Wie kam es nur?
- Du bist so weit oft fort (o. T.)
- Vergessen (o. T.)
- Ein Weihnachtslied
- Deine Rosen an der Brust (o. T.)
- Den langen Tag bin ich dir fern gewesen (o. T.)
- Ich wache noch in später Nacht und sinne (o. T.)
- Du bist mein Land (o. T.)
- Es kommt der Schmerz gegangen (o. T.)
- In einer Gletscherspalte (o. T.)
- Mit einem Lorbeerblatt
- Und wir werden zusammen schweigen (o. T.)
- Und so verblasste goldner Tag (o. T.)
- Lärchenwald im Wintermorgenstrahl (o. T.)
- O braune, nährende Erde, so lange schliefst (o. T.)
- Die Berge stehn (o. T.)
- Mond am Nachmittag
- Ein Wassertropfen in verschlungnen Kehren (o. T.)
- Ein Schlänglein dehnt sich übern heißen Steig (o. T.)
- Nordstrand
- Molde
- Bergen
- O sieh das Spinnenweb im Morgensonnenschein (o. T.)
- Einer Schottin
- Einer jungen Schweizerin
- Was kannst , Süße, wider dies, dass so schön (o. T.)
- Wer seine Sehnsucht so wie einen dritten Gaul (o. T.)
- O Schicksal, Schicksal, Schicksal, warum gabst mir (o. T.)
- O Seele, Seele mit dem beweglichen Spiegel (o. T.)
- O, wer sie halten könnte, die hellen Gedanken, die (o. T.)
- Ode an das Meer
- Caesari immortali
- Vor einer Büste Schopenhauers
- Nur immer rein des Zweifels ewig spülenden Quell (o. T.)
- Noch niemals fiel es irgendeinem Volke ein (o. T.)
- Das Unerträglichste, was es auf Erden gibt (o. T.)
- (Segantini)
- An Ludwig Jacobowski (†)
- Du hast nie andre denn dich selbst gehört, mein Freund (o. T.)
- Hab' ich dich endlich, armer Freund, dahin gebracht (o. T.)
- Man preist's Resignation; doch endlich ist es nichts (o. T.)
- Den stehngebliebnen Zeiger meiner kleinen Uhr (o. T.)
- Wer wahrhaft Künstler, lacht des ganz Armseligen (o. T.)
- Nietzsche
- Wind, du mein Freund (o. T.)
- Glückselig nach dem Regen lacht (o. T.)
- Butterblumengelbe Wiesen (o. T.)
- Von Frühlingsbuchenlaub ein Dom (o. T.)
- Feuchter Odem frischer Mahd (o. T.)
- Das sind die Reden, die mir lieb vor allen (o. T.)
- Wie der wilde Gletscherbach (o. T.)
- Bergschwalben rauschen durch die Luft (o. T.)
- Des Morgens Schale quillt von Sonnenlicht (o. T.)
- Welch ein Schweigen, welch ein Frieden (o. T.)
- Bleich in Sternen steht der Raum (o. T.)
- Inmitten dessen, was wir uns erzählten (o. T.)
- Ich liebe dich, Seele, die da irrt (o. T.)
- Was denkst jetzt (o. T.)
- O weine nicht! Ich weiß, ich tu dir weh (o. T.)
- Nebelgewölke, den Berg entlang (o. T.)
- Sahst nie der Dämmrung grelle Helle (o. T.)
- Augusttag
- Septembertag
- Vorabendglück
- Abendkelch voll Sonnenlicht (o. T.)
- Es gibt noch Wunder, liebes Herz (o. T.)
- Ein Wanderlied, vom Abendwind vertragen (o. T.)
- Und wenn du nun zur dunklen Ferne treibst (o. T.)
- Mit diesem langen Kuss (o. T.)
- Liebe, Liebste in der Ferne (o. T.)
- Und aber ründet sich der Kranz (o. T.)
- Erster Schnee
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
| Nachlese zu Und aber ründet sich ein Kranz
- Hinzuwandeln (o. T.)
- Genesung
- Oft, wie oft, wenn ich erwache (o. T.)
- Morgenluft (o. T.)
- O Blume, die du über vielem schwebst (o. T.)
- Herbstregen fegen durch die Schlucht (o. T.)
- Dort treibt ein Schicksal auf den Wellen fort (o. T.)
- Dies ist der Herbst, der bricht dir noch das Herz (o. T.)
- Wie über den Schnee der Schatten des Vogels webt (o. T.)
- Die stillen Stunden sind es, da die Glocken (o. T.)
- Windglück
- O Übermaß der reinen Lebensfülle (o. T.)
- Nichts Holderes (o. T.)
- Glück ist wie Blütenduft (o. T.)
- Im Spiegel der Quelle (o. T.)
- Bergesmatten hinauf (o. T.)
- Bergesliebe
- Das Haus auf der Matte
- Lämmerchen am dunklen Zelt (o. T.)
- Jeder neue Mensch, den ich kennenlerne (o. T.)
- Allen gleicher Seele wend ich (o. T.)
- Ich habe nach Vollendung stets gerungen (o. T.)
- Oft fasst mich an ein unbezwinglich Leiden (o. T.)
- Ein Wetterzeiger bin ich schier (o. T.)
- In einer Dämmerstunde war's einmal, dass mir (o. T.)
- Wie? Wolltest du dir selbst zuwiderhandeln (o. T.)
Gedichte ohne Titel werden mit der ersten Zeile aufgeführt und der Seitentitel wird durch (o. T.) ergänzt.
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