AM:CMWuW - Innere Form. Symbole

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Albert Mack: Christian Morgensterns Welt und Werk. 1930


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B. Innere Form. Symbole.

Stoff ist Material, das der Belebung harrt, Der Künstler
formt ihn in bestimmter Weise, gemäss seiner seelischen Veranlagung.
Er flösst ihm Leben ein, sein Leben und
seine Wahrheit. In Drama und Epos zeigt sich diese innere,
richtunggebende Kraft, die innere Form, am deutlichsten
als innere Motivierung, sie bestimmt Gang und Aus-
gang des Geschehens.

Das lyrische Gedicht zeichnet keine zeitlich abgestufte
Handlung, es ist zeitlos, und gegenwärtiges Gefühlserleben
sucht in ihm Klärung und Festigung durch die Form.
Auch eine kausal-logische Entwicklung fehlt, ausgenommen
in der Gedankenlyrik. Das Lebensgefühl durchpulst die Verse
als Rhythmus.

Das Lebensgefühl, die Grundstimmung des Künstlers,
bedingt seine Einstellung zur Welt. Es ist der unlösbare Niederschlag
der Verbindung der bisherigen äussern Erlebnisse
und deren gedanklicher und gefühlshafter Durchdringung. Es
ist nicht Weltanschauung — denn es ist mit dem Verstande
nicht zu umschreiben —, es ist der Boden, aus dem die Weltanschauung
erwächst als die intellektuelle Auseinandersetzung
— und Rechtfertigung — des So-Seins.

Der Rhythmus wirkt als Ausdruck der innern Spannung,
er ist der Herzschlag, der vom Leben zeugt. Reim, Vers-,
und Strophenbau unterliegen der, mehr oder weniger bewussten,
Wahl des Dichters. Rhythmus dagegen entspringt gefühlsmässigem
Erleben, ist Erscheinungsform der Idee des
Gedichtes. Idee ist die schaffende Kraft, ein bestimmtes
seelisches Erlebnis, das im Werke Gestalt werden will, im
Drama und Epos erkennen wir sie als Leitgedanken. Im Gedichte
ist sie das zu Grunde liegende Gefühl, das, selbst unfassbar,

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sich im Rhythmus zum Bewusstsein drängt. Er ist
die dionysische Objektivation der Idee; ohne Vereinigung
mit ihm wird die apollinische Objektivierung, die äussere
Form, nie ein vollendetes Kunstwerk zeugen.

Rhythmus, der Atem des Gedichtes, soll mit der äussern
Darstellung der Idee, mit dem Gedanken- und Bildinhalte, in
Einklang stehen. Erst Rhythmus schafft die Anschaulichkeit,
richtiger erst Rhythmus und Klang zusammen.

So wie sich im Verlaufe der seelischen Entwickelung
durch die verschiedenen Einwirkungen die geistigen Kraftlinien
fortwährend verändern, und ihre Resultierende, das Lebensgefühl,
in dauernder Bewegung halten, so wird auch der
rhythmische Grundcharakter der einzelnen Zeitabschnitte unterschiedlich
sein.

In den frühesten Gedichten («In Phanta’s Schloss», «Auf
vielen Wegen» und «Ich und die Welt»), aus der Zeit, als
Schau und Gestalten noch eines war, und das Bedürfnis gedanklicher
Rechtfertigung der Erlebnisse ihm fast noch unbekannt,
finden sich überwiegend freie Rhythmen, Verse, die
einer Fesselung durch Reim und geregelte Strophenform sich
sträuben. Den ungestümen Freiheitsdrang aus den Ketten der
Konvention, des «Bürgertums», hatte Nietzsche autorisiert.
Der Kampf war angesagt, der Glaube noch neu und stark,
das Glück über die erstrittene Freiheit liess sein Blut gähren,
und die unregelmässigen Wellen pflanzten sich fort in den
jede regelmässigen Takte meidenden Rhythmen seiner Gedichte:

   Was wirst du noch wollen,
   du ewig begehrende,
   wohin du noch fliegen,
   du sturmwindwilde!

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   Die in Erkenntnis du
   rein dich badetest,
   die du des Schaffens
   heiligen Wahnsinn kostetest,
   die du der Macht
   überweltliche Freuden ahnetest,
   die du von Strömen der Liebe
   quollest und duftetest!
           (Wegen, 3. Aufl. s. 8, An meine Seele.)[1]

Wie Wogen rollen diese Worte daher, überstürzen sich
und setzen zu neuem Laufe an. Natürlich finden sich in den
ersten Sammlungen auch viele Gedichte mit ruhigerem Atem,
aber solche Verse suchen wir bei Morgenstern später vergebens.

Als der Dichter die Hoffnung auf Nietzsche verloren hatte,
und damit jede Hoffnung, und als noch das Erlebnis der
nordischen Landschaft zu verblassen begann, blieb ihm nichts
mehr als Reflexion und eine aesthetische Betrachtung des Lebens.
Die Quelle der Lebenskraft ist verschüttet, und kaum
dringt ihr leises Murmeln aus der Tiefe. «Und aber ründet sich
ein Kranz» ist in diesen Jahren entstanden, eine Sammlung
Gedichte, von kühler, kluger Beobachtung, und belastet mit
Gedanken. ZB.

   Das Unerträglichste, was es auf Erden gibt,
   das ist die billige Weisheit des schnell fertigen Munds,
   das ist der von sich selbst höchst überzeugte Witz,
   das selbstgefällige Klappern hohlen Menschenhirns.
          (Kranz, s. 125.)[2]

Wo Morgensterns starkes Gefühl Form werden will, findet
er seinen eigenen Rhythmus. Wo er sich aber, wie hier,

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nur gedanklich auseinandersetzt mit einem Problem und Zwiesprache
hält darüber, bleibt nur das Metrum.

Das Johanneische Evangelium gab seinem Denken neuen
Gehalt, die Anthroposophie diesem noch ungestalteten Denkinhalte
die feste Form. Der Band «Ich und Du», 1911 erschienen,
birgt eine grosse Anzahl Sonette, Gedankenlyrik. Morgenstern
kämpft um die intellektuelle Gestaltung seines gefühlshaften
Wissens von der Welt, um die Grenzen der
Erkenntnismöglichkeit. Die Grundidee, die alle diese Gedichte
zusammenhält, ist das Bedürfnis begrifflichen Erfassens
und Scheidens. Dieser Drang nach Form und Begrenzung
wählt als Gehäuse der einzelnen Probleme, die er klären will,
das rhythmuslose Sonett, also jene Gedichtart, die auch an die
formale Disziplin die strengsten Forderungen stellt.

   Dem edlen Schach vergleich ich das Sonett.
   Eröffnung, Aufbau, Mittel-, Endspiel — traun,
   das alles ist so hier wie dort zu schaun,
   und auch selbst hier sitzt oft ein — Paar am Brett.
            (Ich und Du, Schachsonett, s. 70.)[3]

   Mir war Humor mein Lebtag schier — Problem.
   Ich frug mich: «Tränenlächeln — ist’s auch nicht
   ein (letzten Ends) — germanisch Leibgericht,
   ein Rausch-Met, ein biderb Trau -— schau — nicht
                                                       wem?
                             (Ich und Du, Humor, s. 71.)[4]

   Ich schein ein Doppeltes. Einmal schein ich
   Gott selber, Mein bewusst in Raum und Zeit;
   zum ändern ringende Persönlichkeit,
   ein Nur-ich-Eins, nur Problem-für-mich.
                      (Ich und Du, s. 76.)[5]

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Drei Strophen aus verschiedenen Sonetten, drei verschiedene
Gedankenreihen, und doch ist der Rhythmus bei ihnen
nicht unterschiedlich, ein ruhiges, leidenschaftsloses Dahinschreiten,
ein Schritt, den weder Freude beeilt noch Bangnis
hemmt.

Als Morgenstern sein Weltbild gewonnen hatte, als alle
innern Kämpfe vor der siegenden Gewissheit einer göttlichen
Weltordnung, einer endlichen Vereinigung alles Geistigen
verstummten, beruhigten sich seine Rhythmen ganz und
durchströmten als festliches andante religioso seine Verse.
Lichte Weiten liegen über den Gedichten in «Wir fanden einen
Pfad».

   Die zur Wahrheit wandern,
   wandern allein,
   keiner kann dem ändern
   Wegbruder sein.

   Eine Spanne gehn wir,
   scheint es, im Chor...
   bis zuletzt sich, sehn wir,
   jeder verlor. (Pfad, s. 18.)[6]

Das letzte Werk Morgensterns ist sein geschlossenstes,
Form und Idee durchdringen sich, sein Rhythmus ist der
ruhige Atem des Geborgenen.

                             *
                            * *

Das Unwägbare, Fliessende der Idee des lyrischen Gedichtes
— des schöpferischen Gefühlserlebnisses — wirkt
auch auf die Art ihrer Gestaltung. Sie darf sich nicht unter
dem Drucke des Intellektes zu begrenzbaren Begriffen verhärten.

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 Ihr Leben liegt in der Anschaulichkeit, und Gedankenkonstruktionen
sind der Tod des Gefühls. Das Geschehen
oder die Schilderung umhüllt die Idee des Gedichts.
Die sichtbare Welt wird Sinnbild.

Der überwiegend aus dem Intellekte schaffende Dichter
erfindet Allegorien, wer von starkem Erleben erfüllt ist, dem
vibriert die Wirklichkeit mit, er braucht sich keinen künstlichen
Resonnanzboden zu bauen, um seine Töne voller zu gestalten.

Zum Ausdrucke seiner seelischen Hoffnungen und Probleme
leiht die Natur Morgenstern Symbole, wo er spielerisch
mit der Aussenwelt schaltet, wo das Primäre das Augenerlebnis
ist, das er willkürlich ausdeutet, schafft seine Phantasie
Allegorien. In dem «Zyklus humoristisch-phantastischer
Dichtungen», die Morgenstern unter dem Titel «ln Phanta’s
Schloss» 1895 veröffentlichte, finden sich viele Naturbilder.
Der Dichter beobachtet die Veränderungen von Licht und
Wolken und begründet sie durch launige Geschichten von allerhand
Himmelsbewohnern. Der Mond ist ein Bumerang,
das ein Negerengel zu weit geschleudert hat und nun wohl
nicht mehr zurückholen darf. Oder er kommt ihm vor wie ein
alter van Dyck, welchen er sich gern kaufen möchte. Aber
das geht nicht an, denn das Bild ist im Privatbesitze des Herrn
Zebaoth. Ein andermal erscheint er ihm als glänzende Seifenblase,
die Pans Schilfrohr entflogen. (Siehe auch s. 66.)
Sternschnuppen sind Silberfischlein, die der fischende Mond,
hinter Wolken verborgen, an seiner Angel hervorschnellt.
Die Abenddämmerung, die Alte, steigt den Berg hinauf und
sammelt die letzten Lichtfleckchen in ihre Schürze. Da kommt
ihr Kind, das Töchterchen Nacht, greift in das Tuch und
,tupft mit seinen Fingerchen den ganzen Himmel voller Lichtpünktlein.
Der grosse runde Klecks aber ganz unten, das ist

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der Mond. Dann wieder beobachtet Morgenstern eine Nymphe,
die einer Weide vorsorglich ein Nebellinnen wie ein
Nachthemd über den Kopf stülpt, und deutet den strömenden
Regen als Mädchentränen, die fliessen,

   Weil mit allzuglühender Lippe
   der liebesrasende, ungestüme Sonnengott
   des Morgenhimmels reine, kühle Mädchenunschuld
   bestürmt und die tief errötende Geliebte
   mit allzuversengenden Küssen
   in ihrer jungfraustillen Seele
   fassungslos aufgewühlt.
                    (Phanta, Mädchentränen, s. 74.)[7]

Der atmosphärische Vorgang ist hier bis in die letzte Einzelheit
ausgedeutet, die lückenlose Durchgestaltung des einmal
auf genommenen Bildes weist auf die Galgenlieder hin.

Das Verhältnis von Bild zu Sinn ändert sich, das ungehemmte
Spiel mit dem Gegebenen, dem Gesichtseindrucke
verschwindet mit dem Verblassen der Hoffnung auf Nietzsches
Erlösungskraft. Er sieht, der Mensch ist noch nicht fähig,
die Entwickelung seines Geschlechtes auf selbstgeplante
Wege zu leiten, die Natur ist ihm noch nicht untertan. Und
mit dieser Erkenntnis schwindet auch die Lust an der absoluten
Herrschaft darüber, und sei es auch nur im Phantasielande.
(Wenn er später, in den Galgenliedern, wieder frei schaltet
über die Gesetze der materiellen Welt, so ist es doch nicht
der Dichter selbst, der sie zu unterjochen vermag, sondern ein
zu diesem Behufe erschaffener Held: Palmström.)

Das Verhältnis von Bild zu Sinn ändert sich. Das Naturgeschehen
wird Gleichnis. Morgenstern verknüpft mit dem
Bilde, das er betrachtet, Gedanken, die sein Inneres bewegen.
Er stellt intellektuell Verbindungen her zwischen zwei Gebieten,

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denen ein innerer Zusammenhang fehlt. Er sieht persönliches
Erleben in die Natur hinein. Der Wassertropfen, der
die Hand hinunterrollt und, kurz bevor er ihr entfällt, von
der Sonne verzehrt wird, erinnert ihn an das Geschick des
Menschen:

   So suchst du dich in deiner Handvoll Zeit
   hinab, hinweg zu immer fernem Tiefen.
   Da — just wann dir Entscheidung zugewogen,
   trifft dich des Gottes unbarmherziger Bogen.
                 (Kranz, Ein Wassertropfen.. s. 100.)[8]

Das Fünklein, das, erst kaum beachtet, von Baum zu
Baum springt, und sich zu einem den ganzen Wald überflutenden
Flammenmeer auswächst, wird ihm Sinnbild für die
Liebesleidenschaft. Und andrerseits sieht er im vereisten Fenster,
das vergebens gegen die wärmenden Strahlen der Sonne
kämpft, die die Kristalle wegtaut und sich Einlass verschafft
in das Zimmer, die vergebliche Mühe, sich gegen die Gefühle
der Liebe zu verschanzen.

Für die Sehnsucht nach Vereinigung, nach der Verschmelzung
zweier Seelen ersteht vor ihm das Bild des Rosenstrauches:

   Ich will die Wurzel sein, Du sei der Strauch,
   ich will die Zweige sein, Du sei das Blatt,
   ich sei die Rose, Du sei ihr Arom.
   So ineinander unaufhörlich satt,
   so eins in jeder Faser, jedem Hauch,
   sei unser Leben dann Ein Dankesstrom.
               (Ich und Du, Nimm an, es gäbe einen Himmelsherrn,
                                                       s. 58.)[9]

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Erst in den letzten Lebensjahren wird die Welt für Morgenstern
Symbol. Das stoffliche Sein ist ihm durchsichtig geworden,
hinter der Erscheinung fühlt er das Weben des Geistes.
Die materielle Welt ist in Morgensterns Gedichten nicht
mehr ein durch gedankliche Beziehungen verbundenes Sinnbild,
sie ist Symbol , das heisst, sie ist der Stoff gewordene
Gedanke, sie ist Gefäss und Inhalt zugleich. Morgenstern
sieht aus der Natur heraus. Denn er weiss, sie ist
sichtbare Gestaltung der kosmischen Weisheit selbst. Für die
«Andersheiten», den individuellen Reichtum unter der scheinbar
gleichen Erscheinungsform, werden Rosen und Engel
Symbol (Engel sind geistige Wesenheiten!):

   Von zwei Rosen
   duftet eine
   anders, als die
   andre Rose.
   Von zwei Engeln
   mag so einer
   anders, als der
   andre schön sein.
          (Pfad, s. 72.)[10]

Wie stark diese innere Entwicklung sein ganzes Gestalten
verändert hat, zeigen Gedichte von gleichem sinnlichen
Ausgangspunkt, Beispiele, von welch geringer Bedeutung
die äussere Anschauungswelt an sich für die Lyrik ist :

Mond am Nachmittag.

   Der Mond — ein Nebelwölklein bleich
   im blauen Abendsönnenreich.

   Gleich einer runden Flocke Flaum
   im reinen Abendätherraum.

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   Kein Kinder-Kupferlicht der Nacht,
   Ein Ball wie wir, in Tagespracht.

   In heller Himmel eh’rnem Schild
   als wie von uns ein Spiegelbild.
                     (Kranz, s. 99, 1902.)[11]

Mond am Mittag.

   Der weite blaue Raum
   im Mittagsonnenschein,
   getrübt von keinem Flaum....
   Der weisse Mond allein

   geistert in hoher Ferne
   der Stern des Eloah,
   der sich vom Sonnensterne
   verbannte, um von da

   des Logos Licht zu strahlen,
   bis dass er selber kam
   und in den dunklen Talen
   auf ewig Wohnung nahm....

   Der weite blaue Raum
   im Mittagssonnenschein,
   getrübt von keinem Flaum....
   Der weisse Mond allein
   geistert in hoher Feme....
                  (Pfad, s. 73, 1914.)[12]

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Der Wildbach II.

   Des Baches zügellosen Ansturm seh’ ich
   Sich zornaufschäumend am Granitblock brechen,
   Und wie betäubt und staunend steh’ ich :
   War auch so unverwandt — Mein Widersprechen?

   Mein Widersprechen all der Zeitgedanken,
   Die wie ein wilder Schwall den Geist bestürmen?
   Erwehrt’ ich mich so wacker ihrer Pranken
   Und auch so schlicht im mich-dawider-Türmen?
                      (Einkehr, s. 17, 1910.)[13]

Wasserfall bei Nacht II.

   Unablässig Sinken
   weisser Wogenwucht,
   lass mich, deine Bucht,
   dein Geheimnis trinken.

   Engel wölken leise
   aus der Wasser Schoss,
   lösen gross sich los
   nach Dämonen weise.

   Strahlen bis zum bleichen
   Mond der Häupter Firn....
   Und auf Schläfer-Stirn
   malen sie das Zeichen....

   Taufen gern Erhörten
   mit der Weisheit Tau.
   Und von ferner Schau
   dämmert dem Enttörten.
                  (Pfad, s. 75, 1914.)[14]

 

 

Albert Mack: Christian Morgensterns Welt und Werk. 1930
Vorwort | Biographische Skizze | Der Mensch und die Grundlagen seiner Weltanschauung
Weltanschauliche Auseinandersetzung: I.Die ersten Deutungen | II. Nietzsche | III. Das Johannes-Wort | IV. Rudolf Steiner
Das Werk:
I. Die ernste Lyrik: A. Stofferlebnis | B. Innere Form. Symbole | C. Äussere Form
II. Die Galgenlieder: A. Ursprung und Stofferlebnis | B. Humor | C. Äussere Form
Schlusswort | Literatur
Lebenslauf


Fußnoten

  1. An meine Seele
  2. Das Unerträglichste, was es auf Erden gibt (o. T.)
  3. Schachsonett
  4. Humor
  5. Ich schein ein Doppeltes (o. T.)
  6. Die zur Wahrheit wandern (o. T.)
  7. Mädchentränen
  8. Ein Wassertropfen in verschlungnen Kehren (o. T.)
  9. Nimm an, es gäbe einen Himmelsherrn (o. T.)
  10. Von zwei Rosen...
  11. Mond am Nachmittag
  12. Mond am Mittag
  13. Der Wildbach
  14. Wasserfall bei Nacht