Am Rande der Epoche sitzt (o. T.)

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Am Rande der Epoche sitzt,
die Arme stumm verschränkt, und lacht
der Mensch des Übergangs von itzt
und überdenkt der Enkel Macht.

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Vom Rande der Epoche schaut
er Luftschiff-Krähenschwärme ziehn,
und welchem heut vor Opel graut,
dem graut dereinst vor Ypsolin.

Vom Rande der Epoche träumt

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sein Herz ihm dieses Bild als Trost:
Auf Alpengassen rollt und schäumt
die siebenrösserige Post!

 

 

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Kommentar

Zu finden in der
Stuttgarter Ausgabe: Band 2, S. 303