Deus ait

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Ich bin als Mensch auch nur ein Spiel von mir;
ob Erde, Laub, Tier, Mensch, mir gilt es eins.


Dieser Text ist noch nicht gemeinfrei und kann deswegen hier nur als Zitat mit einem kurzen Ausschnitt widergegeben werden.
Der vollständige Text ist in der Stuttgarter Ausgabe zu finden.
Kurze Erläuterung der rechtlichen Situation.


 

 

Lyrik | Gedichte aus dem Nachlass Teil 7
Geschenke von und an | Nach Herausgabe eines neuen Opus | Ihr kennt sie nicht | Vorbei! | Ihr faht mich nicht | Der Sprachkritiker | An Fritz Mauthner | Vergangenheit - was ist das doch | Ecce Germania | Schmerzliche Täuschung | An Lotte O. | Du wunderliches Kind | Deus ait | Ich ward vom Leben | Gebet Sindbads, des Lastträgers | Die ihr am Leben leidend lebt | Gib mir eines deiner Kissen | Muß es sein | Unsern "Neutönern" | Trinklied | An Kurt Friedrich, Sommer 1907 | Von Freibergen | Über Richard Dehmel. Fragmente | Eine Threnodie auf den Doktor - nicht den Dichter - Dehmel, als ich seine neuen "Verwandlungen der Venus" gelesen | Der überzählige Tag | Ein Traum | Ein Goyascher Alpdruck | Woran du glaubst | O meine Zeit | Ich schlief | Wilhelm Busch an Marcelle Tinayre | Geliebter Traum | Mir graute schon | Der Täufer | Ein Christus auf jedem Erdensterne | Wer kann schlagen | Am Rande der Epoche sitzt | O wenn ihr wüßtet | Mich ekelt all dies | Ich wuchs in einem harten Alter auf | Was blutest du mir | Frau und Dichter | Ja, in dem Winkel des Munds | So fallen Wanderschwalben | Mädchenwünsche | Was aus des Blutes Brunnen | Schon lange wurmt's mich | Ihr ewigen Mächte | Ich zeichne nicht | Der raisonierende Gemeinplatz


Kommentar

Zu finden in der
Stuttgarter Ausgabe: Band 2, S. 289