Epigramme, Sprüche und ähnliche lyrische Formen 601 - 610

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601

Wer Verse schreibt, er weiß, wie wenig es
verschlägt, ob dies, ob jenes Bild,


Dieser Text ist noch nicht gemeinfrei


602

Wer den Teufel nie geliebt,
weiß freilich nicht, daß es ihn gibt.

603

Neuster "Spleen"

Da streitet sich die Narrenwelt herum,
ob Jesus Jude oder Arier.


Dieser Text ist noch nicht gemeinfrei


604

Vierzeiler sind dies, und auch wir
verehren dich als ihren Schutzpatron,


Dieser Text ist noch nicht gemeinfrei


605

Weißt du nicht, daß Liebe alles gibt
und in diesem 'allem' keine Grenze,
keine Möglichkeit der Grenze kennt.


Dieser Text ist noch nicht gemeinfrei


Kommentar

Normalerweise werden in der SA Textanfänge bei Gedichten ohne Titel in Kapitälchen gesetzt. Das ist hier in der gedruckten Ausgabe nicht geschehn.

606

Zahlen

2 Ich

Mich selber hab ich stets als 2 gefaßt.
Erst war's ein Scherz. Jetzt fühl ich, ward's - mein Ernst.

Dieser Text ist noch nicht gemeinfrei


607

An Fritz [Kayssler]

Ich weiß, du wirst erst ganz mich lieben,
wenn du denselben lieben wirst,


Dieser Text ist noch nicht gemeinfrei


608

Paul de Lagarde

Niemand, niemand, niemand nennt deinen Namen
von all diesen "führenden Modernen"!


Dieser Text ist noch nicht gemeinfrei


609

Lagarde

Sie wollen dich nicht kennen,
doch ich will's mit dem Schwert
ihnen ins Antlitz brennen,
daß sie: deiner nicht wert!

610

Frauenherzen

I

Des Weibes Tod ist, nicht geliebt zu werden.
Doch ist sie tüchtig von Natur,


Dieser Text ist noch nicht gemeinfrei


 

 

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Kommentar

Zu finden in der
Stuttgarter Ausgabe: Band 2, S. 488ff.


Noch nicht gemeinfreie Texte können hier nur als Zitat mit einem kurzen Ausschnitt widergegeben werden.
Der vollständige Text ist in der Stuttgarter Ausgabe zu finden.
Kurze Erläuterung der rechtlichen Situation.