Geleitwort für den 18. April

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Jedem Menschen sein Recht lassen und wenn es uns noch so sehr als Unrecht erscheint. Den Kampf gegen dies sein Unrecht deshalb nicht aufgeben, aber ihn nicht außer sich führen, gegen jenen, sondern in sich, gegen sich, gegen das in sich, was, wenn auch noch so verborgen, jenem Unrecht entspricht. Oder können wir leugnen, dass wir innerlich an allem noch irgendwie teilhaben, was an Bösem außer uns geschieht?


Siehe Aphorismen