Geleitwort für den 18. August

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So lange wir nicht ruhevoll-gelassen
des Lebens Glück und Ungemach ertragen,
solange werden wir die Welt nicht fassen.


Wir müssen ohne Lieben, ohne Hassen
so Leid wie Lust nach ihrem Sinne fragen;
nur dann vermag uns Gott Sein Wort zu sagen,

Nur so wird Sinnestrug zu Schein verblassen.


Dieser Text basiert auf dem 3. Teil von Meditationen, ist aber so nicht von CM.