Geleitwort für den 18. Juli

Aus DCMA
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Ich schaue zu, wie sich die alte Welt
in mir erhebt und immer wieder streitet,
und wie die neue sanft darübergleitet,
so wechselweis verdüstert und erhellt.

Ich schaue zu. Wie endigt wohl der Krieg?
Wird sich der trübe Rauch zu Boden schlagen
und morgendliche Klarheit drüber tagen?
ICH schaut mir zu. Vielleicht wirkt dies den Sieg...


Siehe Lyrik