Geleitwort für den 19. Juli

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Das Sein, das ist das Unvergängliche in uns, das Werden das, als was wir dahingehen. Wie können Sein und Werden Gegensätze sein, wenn sie doch an uns in jeder Sekunde eins sind, wenn das Ewig-Seiende im Ewig-Werdenden unaufhörlich "ist"!


Siehe Aphorismen