Geleitwort für den 9. Mai

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Ein Wetterzeiger bin ich schier
im ewigen Begleiten
der außer mir und inner mir
vereilenden Gezeiten.
Im Augenblick ist meine Lust,
ihm folg ich durch die Jahre,
bis ich dereinst mit reicher Brust
hinsink auf meine Bahre.
Dann tragt mich in ein grünes Grab
und hegt mich lieb von ferne,
so setz ich meinen Wanderstab
noch über tausend Sterne.


Siehe Lyrik