Heimfahrt einer einsamen Frau aus einer Gesellschaft

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Einsam fährt sie im Wagen nach Haus,
das Fest ist aus.
Der Schwärm zertrieb...
Wrer hat sie lieb?

5

Sie schaudert und friert.
Wie sich so alles hinweg verliert
ins Unabsehbare,
ins Unverstehbare.

Wo bliebt, Freunde, ihr?

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Nur die Furcht sitzt neben mir.
Was seid ihr so weit!
Mein Herz schreit - schreit - schreit.

Ein jeder mit seiner Lust,
ein jeder mit seiner Pein,

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jedes Herz in seiner Brust
allein, allein, allein.

O wilder Vogel Seele,
den nie einer fängt!
o wilder Vogel Seele,

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der nie sein Herz an andre hängt!

 

 

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Kommentar

Zu finden in der
Stuttgarter Ausgabe: Band 1, S. 668