JW:SuSiCMG - Johann Fischart

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2. Literarische Erscheinungen des Sprachspiels

a) Johann Fischart

Innerhalb des Bereiches der Literatur begegnet ein poetisches Sprachspiel
in sehr ausgeprägter Form im Werk Johann Fischarts. Es beginnt als
konfessionelle Polemik26. Da Fischart sich dabei eines verzerrenden und
in jeder Hinsicht übertreibenden Stiles bedient, mag es angehen, in ihm
wesentlich einen Dichter des Satirisch-Grotesken zu sehen27. Aber schon
in den frühen, noch ganz und gar dem polemischen Kampfzweck unterstellten
Werken zeichnet sich noch ein anderes Element seiner Dichtung
ab. "Da und dort tauchen neben seltenen Reimen neue Möglichkeiten von
Laut- und Wortwiederholungen auf, und immer deutlicher verrät Fischart
eine Neigung, die vielen Dinge der Welt nicht nach Zwecken, sondern
nach lautlichen Merkmalen spielerisch zu ordnen", schreibt H. Sommerhalder
in seiner Studie über Fischarts Werk28. Angesichts solcher Spiele
mit Dingen, Lauten und Rhythmen erhebt sich die Frage, "ob in Fischarts
Frühwerken die konfessionelle Polemik der einzige Zweck sei oder ob
nicht die Lust an Klang und Bewegung und die Freude am sprechenden
Aufweisen der vielen Dinge und Geschehnisse dieser Erde, ob nicht auch
das zwecklose Spiel am Werden dieser Werke beteiligt gewesen sei"29.

Diese Frage kann für ein späteres Werk Fischarts voll und ganz bejaht
werden. Es ist die 1575 erschienene und sehr oft als sein Hauptwerk bezeichnete
"Geschichtsklitterung"30, die nicht mehr einer Polemik unterstellt
ist, sondern eigentlich nur die deutsche Bearbeitung des 1534 erschienenen
"Gargantua" von Rabelais darstellt31. Der Leser dieses eigenartigen,
sich sehr weit und eigenständig von seiner Vorlage entfernenden
Werkes sieht sich schon im Titel, welcher beginnt:

"Affentheurlich Naupengeheurliche Geschichtsklitterung von Thaten
und Rhaten der vor kurtzen langen und je weilen Vollenwolbeschreiten
Helden und Herren Grandgoschier Gargellantua
und des Eiteldurstlidien Durchdurstflechtigen Fürsten Pantagruel...",

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28 Nacht Rab oder Nebelkräh, 1570, Neudruck in: Deutsche Bibliothek, Bde.
8—10, Leipzig 1866/67. Der Barfüßer Secten und Kuttenstreit, ebd., Bd. 1.
27 Vgl. Otto Wacker, Studien über die groteske Satire bei Johann Fischart, Freiburg
i. Br. 1927.
28 Hugo Sommerhalder, Johann Fischarts Werk. Eine Einführung, Berlin 1960,
S. 10.
29 Ebd.
30 Johann Fischart, Geschichtsklitterung (Gargantua), hrsg. von A. Alsleben,
Neudrucke deutscher Literatur des XVI. und XVII. Jahrhunderts, No. 65/71,
Halle a. S. 1886.
31 Ähnliche Erscheinungen einer alle Grenzen des Normalen überschreitenden
Sprache finden sich auch schon bei Rabelais. Dazu sei besonders auf folgende
Arbeiten verwiesen: Leo Spitzer, Die Wortbildung als stilistisches Mittel, exemplifiziert
an Rabelais, 1910; ders., Linguistics and Literary History, Essays in
Stilistics I. Princeton 1948; Erich Auerbach, Die Welt in Pantagruels Mund, in:
Mimesis, Bern 21958.

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einer immer unübersehbarer werdenden Sprachflut gegenüber, in der fast
jede Orientierung versagt und in der sich alle Proportionen, die der alltäglichen
Sprache gegeben sind, aufzulösen beginnen.

Das Werk beginnt mit den Sätzen:

"An alle Klugkröpffige Nebelverkappte Nebel Nebuloner Witzersauffte
Gurgelhanthirer und ungepalirte sinnversauerte Windmüllerische
Dürstaller oder Pantagruelisten. Großmächtige, Hoch
und Wohlgevexierte, tieff und aussgelärte, eitele, orenfeste, ohrenfeisste,
allerbefeistete, ährenhaffte und hafftähren, orenhafen, unnd
hafenoren oder hasenasinorige insondere liebe Herren, gönner und
freund."32

Eine stilistische Eigenart Fischarts fällt sdion hier auf: die Worthäufung.
Statt die vielen Dinge und Geschehnisse, die er nennen will, unter
allgemeine Oberbegriffe zu fassen, reiht Fischart sie beinahe endlos hintereinander
auf. Für diese eigentümliche Reihung mag es verschiedene Motive
geben, ein Hauptmotiv ist sicherlich eine elementare Lust, alle diese
Dinge sprachlich zu benennen. Die Sprache selbst rückt dabei entschieden
in den Vordergrund. Betrachten wir die Aufbaugesetze einer Fischartschen
Wortreihe nämlich einmal genauer, so ergibt sich, daß sie nicht
eigentlich von den realen Gegebenheiten der Dingwelt her geordnet ist,
sondern daß an ihrer Bildung vielmehr spracheigene Kräfte und Gesetze
beteiligt sind. Die Sprache Fischarts löst sich aus der Bindung an eine
alleinige Wiedergabe der Realität und wird ebenso wie die Sprache der
Galgenlieder in einer bestimmten Weise autonom.

So ist es auch bei Fischart möglich, daß die Wortstellung durch Klang,
Rhythmus oder Reim bestimmt wird. In einer Wortreihe wie der folgenden
werden Gleichklang und Rhythmus zu allein ordnenden Prinzipien,
die die heterogensten Dinge in eine Beziehung bringen können:

"Vorzeiten in die illa, da treizehenelenbogige reysende oder reißende
Risen, Recken, Giganten oder Wiganten waren, unnd Groß
Christoffelgmäse Langurionen, Langenläuter, Langdärmige, Longherri,
Lange-Schröter, Langgamba, Blattfuß, Pantagonische Pfalkränch,
Alzenfidler, Asperian, Pusolt, Strausfüßige Staudenfüß
und Schrutthanen..."33

Ebenso gibt es ganze Kapitel, wie z. B. das 2Von der Truncknen
Litanei"34, die weitgehend in Reimprosa geschrieben sind, so daß der
Reim sich in einem Maße verselbständigt, daß allein von ihm her Sinn
und Aussage einzelner Sätze bestimmt werden können. Im ganzen gesehen
läßt sich hier dasselbe beobachten wie in den Galgenliedern: einzelne

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32 Fischart, Geschichtsklitterung, a. a. O. S. 3.
33 Ebd. S. 55.
34 Vgl.ebd. S. 123 ff.

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Sprachelemente lösen sich aus ihren gewohnten Funktionszusammenhängen
und beginnen ein eigengesetzliches Spiel.

Dieses spielerische Element bestimmt den Ton des ganzen Werkes.
Laut- und Wortspiele aller Art überblenden förmlich den übrigen Sinngehalt
dieser Dichtung und sind nicht mehr zählbar. Zu ihnen gehört im
Grunde auch die ungeheure Menge der Wortneuschöpfungen, wenn
Fischart beispielsweise berichtet von:

"göle, gule, gaule, geylen, Zungstreckenden Hundsbrautläuffern,
Käßhirnwürmmürben, Außquinkessentzgemergelten Kucurbitirern,
beulengesdi-wollenen, Rähgerittenen Boc&enreutern: Rotznaßglitzenden,
Dürrbackenschmutzigen, Beingrattelen Elenbogen-hinckern..."35

Autonome Sprachelemente überwuchern den Bedeutungsgehalt der
Worte: ähnlich wie bei Morgenstern führt das in einer letzten Konsequenz
zu einem Abreißen des Wortklanges von der Wortbedeutung und
somit zu einem bedeutungslosen Sprachspiel. Ein solcher Grenzfall ist bei
Fischart in folgendem Gedicht erreicht:

"Nun trara τράρω gluk trara τράρά
Nun laßt uns fara i para mit πάρά:
Sint uuir nicht hie, so sint uuir tara
Komst izund nicht, so komst zu lara
Ti ich farfür, sint all Narra
Vut ist todi schwär tisar karra:
Aes ist halt schone uuarra,
Ich farlur tran ti tara:
Vvas ich an aim Spara,
Ist am antarn lara.
Laßt fara ράρα
Vvolts nicht harra
Schalts den karra
Du gfara
TRARA
τράρα"36

Inhalt und Gehalt des Gedichtes sind nicht mehr faßbar, obwohl noch
einige für sich genommen sinnvolle Worte und Wortverbindungen auftauchen.
Es bleiben eigentlich nur Rhythmus, Assonanzen, eine strenge
Reimbindung und eine bestimmte Versform. Es dürfte auch hier wie in
Morgensterns "Lalulā" ein reines Spiel verselbständigter Sprachelemente
vorliegen, ein Spiel, welches nichts über sich hinaus zu bedeuten hat, in
dem die Sprache zweckfrei in sich und mit sich selbst spielt.

Dabei ist es auch bei Fischart immer wieder zu beobachten, wie die
Sprache sich an sich selbst entzündet. Es kommt ganz ähnlich wie in den
Galgenliedern zu einer in sich selbst kreisenden Sprachbewegung. Gleichklang
und Wiederholung sind hier wie dort die eigentlichen Bauelemente.
Das Ergebnis ist eine ornamentale Sprachbewegung, die sich in wiederholenden

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35 Ebd. S. 88.
36 Ebd. S. 52.

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 Verschlingungen lautlicher und syntaktischer Gefüge äußert, in
unüberschaubaren spielerischen Verzweigungen und Verästelungen.

Eine weitere wesentliche Übereinstimmung etwa zur Welt Palmströms
kommt hinzu: das gesamte Tun des Fischartschen Helden Gargantua ist
reines Spiel. Sein ganzes Dasein dreht sich in sich selbst. Es gibt keinen
Zweck und kein Ziel, auf welche dieses Riesenleben zugeordnet ist. Was
Gargantua tut, tut er bei aller Drastik nur um dieses Tuns willen: er ißt
um des Essens willen, er säuft um des Saufens willen. Das ganze Geschehen
der "Geschichtsklitterung" untersteht keinem Zweck, es dürfte unmöglich
sein, sie wie viele andere Fischartsche Werke etwa als historische
Satire zu interpretieren. Sie ist auch keine Parodie und keine Karikatur,
sie begegnet sich vielmehr mit den Galgenliedern gerade darin, daß für
eine Wesensbestimmung alle diese literarischen Kategorien versagen.
"Fischarts Dichten ist im eigentlichsten Sinne des Wortes ein poetisches
Sprachspiel."37

Erfahrung der Sprache und Erlebnis des Spiels — auch die Grundsituation
der "Geschichtsklitterung" scheint sich, soweit sich das überhaupt
in dieser Weise übersehen und sagen läßt, von hierher zu bestimmen.
Auch bei Fischart ist ein hochentwickelter Sprachverstand am Werk, der
sich der Tiefendimension der Sprache gerade in ihrem Verhältnis zur
Dingwelt durchaus bewußt ist. In seinem Werk "Nacht Rab" findet sich
der Satz:

"Man muß ein ding mit namen nennen,
man wird es warlich sonst nit kennen."38

Aber auch in der "Geschichtsklitterung" selbst läßt sich erkennen, wie
Fischart sein eigenwilliges Sprachspiel mit allen Möglichkeiten und Konsequenzen
durchschaut. Er weiß, daß "die Namen veränderer, Wortverrucker
die so geheimnußreichlich die wort in frembdem unertraumlichen
verstand schreiben..." — so z. B. "Lit sans ciel für ein Licentie: Litzel
Salat, für Licentiat" — ... „solcher gestalt... von gleichlautendes klangs
willen eins für das ander prauchen"39, und er weiß auch, daß er, diesen
"Wortverruckern" folgend, alles durcheinanderbringt, was in der normalen
Sprache in vertrauten Zusammenhängen geordnet und verfügbar
vorliegt.

Damit aber fällt auch ein Licht auf die Frage, wieweit Fischart die Welt
etwa sprachlich verfremden wollte oder wieweit er die Dinge nur spielerisch
auf eine ganz neue, allein aus der Sprache her bestimmte Ordnung
freigibt. Diese Frage ist im Grunde die Frage nach dem Grotesken. Wolfgang
Kayser sieht Fischart in der Tradition der Sprachgroteske, er sieht
die Sprachwelt der "Geschichtsklitterung" mit ähnlich grotesken Gebilden
bevölkert wie etwa die Bilder des Hieronymus Bosch. Aber auch hier
scheint uns das Element des Spielerischen in eine andere Richtung zu
weisen.

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37 Sommerhalder, a. a. O. S. 62.
38 Fisdiart, Nacht Rab, a. a. O. V. 3695.
39 Fisdiart, Geschichtsklitterung, a.a.O. S. 186 f.

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Trotz der kaum mehr übersehbaren Sprachflut bleibt die Spielwelt des
Gargantua letzten Endes doch für den Dichter durchschaubar und mehrdimensional.
Diese allein in sich selber sinnvolle Welt ist im Grunde so
wenig sinnentleert und abgründig wie die Welt der Galgenlieder. Sie ist
vielmehr, wie Sommerhalder sagt, "eine in ihren Molekülen lockere, jederzeit
zur Auflösung bereite, und Fischart ist ein Spieler"40. Gerade als
Spieler aber hat die andersartige Sprachwelt, die er hervorruft, keine
Macht über ihn, sondern „Fischart löst sich als Spielender durch die Sprache
immer wieder aus den Banden der Welt und schafft sich souverän seine
Freiheit"41. Die "Geschichtsklitterung" und die Galgenlieder scheinen sich
so auch gerade in ihrer Stellung zum Grotesken zu berühren42. In beiden
Fällen finden sich formale Kennzeichen des grotesken Stiles, in beiden
Fällen haben diese Erscheinungen aber Selbstzweck, sie dienen nicht der
bewußten, sprachlich adäquaten Darstellung einer abgründigen Wirklichkeit.
Auch Fischarts Sprache ist nicht primär Aussage, sondern Spiel mit
und in spracheigenen Möglichkeiten, oft nur mit einer formalen Absicht.
So ergeben sich denn auch in der "Geschichtsklitterung" allein aus der
Sprache einzelne spielweltliche Zusammenhänge und Geschehnisse, wenn
auch nicht in so ausgeprägter Form wie in den Galgenliedern. Es geschehen
auch hier Dinge z. B. allein um des Reimes willen: "oder kompt jr
lieber zum Speck, so lad ich auch (wegen Reimens) zum Seumagen."43
Und:

"Der Knecht der mußt deßhalben wandern
Zog darnach reimenshalb nach Flandern."44

Wenn dieses letzte Beispiel wie ein herausgegriffener Galgenliedervers
wirkt und sich noch dazu in Fistharts "Eulenspiegel Reimensweiß" findet,
so wird gerade darin die für unseren Zusammenhang entscheidende Verbindungslinie
sehr deutlich sichtbar.

_______________
40 Sommenhalder, a. a. O. S. 56.
41 Ebd.
42 In diesem Zusammenhang ist es bemerkenswert, daß H. Sommerhalder in der
Geschichtsklitterung einerseits ein echtes poetisches Sprachspiel sieht (vgl. S. 62),
andererseits aber auch "alle Merkmale des Grotesken" entdeckt (S. 78). Es scheint
jedoch, daß er sich dabei eines wesentlich anderen Groteskbegriffes bedient, als
Kayser ihn herausgearbeitet hat. Nicht die entfremdete Welt und das abgründige
Es, sondern nur das Ornamentale, Monströse und Drastische sind für Sommerhalder
Grundzüge der Groteske. So aber faßt er die Geschichtsklitterung im
Grunde nicht als Groteske, sondern als bizarres drastisches Spiel.
43 Fischart, Geschichtsklitterung, a.a.O. S. 460.
44 Fischart, Till Eulenspiegel Reimensweiß. D. N. L., Bd. 18, 2, S. 223.

 

 

Jürgen Walter: Sprache und Spiel in Christian Morgensterns Galgenliedern. 1966
A. Frage- und Aufgabenstellung
          1. Methodischer Ansatz | 2. Abgrenzung | 3. Der Aufriß der Untersuchung
B. Die Grundsituation
     I. Die Erfahrung der Sprache:
          1. Die andere Welt der Galgenlieder: a) Das Staunen als Welterfahrung | b) Das Gefüge der Dingwelt |c) Die Destruktion der gewohnten Welt | d) Der Einbruch des gewohnten Raumes
          2. Welt und Sprache: a) Die Dinge und das menschliche Dasein | b) Das Ding-Wort | c) Die Sprache | d) Die Sprachkritik und ihre Grenzen
          3. Die Entfaltung einer sprachlichen Eigenwelt: a) Die Inkongruenz von Ding- und Sprachraum | b) Die "andere Welt" als Eigenwelt der Sprache | c) Die "absolute" Sprache
     II. Das Erlebnis des Spiels: 1. Die Phantasie | 2. Das Phänomen des Spiels | 3. Das Spiel als unmittelbarer Ursprung der Galgenlieder
     III. Das Sprachspiel: 1. Das Spiel der Sprache | 2. Die Entfaltung der Sprach-Spiel-Welt
C. Die Sprach-Spiel-Welt
     I. Das Spiel der Sprachbedeutungen: 1. Die Entfaltung des bildlichen Ausdrucks | 2. Das Spiel der Homonyme | 3. Umdeutung und Bedeutungswandel | 4. "Etymologie" und falsch angesetzte Grammatik | 5. Bedeutungslose Worte
     II. Das Spiel der Sprachelemente: 1. Das Reimspiel | 2. Das Klangspiel | 3. Sprachrhythmische Spiele | 4. Wiederholung und Gleichklang. Sprachornament und Arabeske
     III. Der Aufriß der einzelnen Sprach-Spiel-Welten: 1. Die Galgenberg-Welt| 2. Die Mondwelt | 3. Gingganz und Palma Kunkel | 4. Die Welt Palmströms
D. Versuch einer literaturhistorischen Standortbestimmung
     I. Abgrenzung gegen die Zuordnung zu scheinbar gleichgerichteten Literaturströmungen: 1. Die Literatur des Grotesken | 2. Literarischer Manierismus | 3. Die Literatur des Komischen und des Humors
     II. Aufriß einer Tradition der Galgenlieder:
          1. Das Sprachspiel in vor- und unliterarischen Formen: a) Das Kinderlied | b) Eulenspiegel | c) Der Nonsense
          2. Literarische Erscheinungen des Sprachspiels: a) Johann Fischart | b) Die Barocklyrik | c) Clemens Brentano | d) Der Dadaismus und Hans Arp
     III. Ergebnisse
E. Die Sprachwelt der Galgenlieder Christian Morgensterns und die Bildwelt Paul Klees|Schlußbetrachtung: Die Sprachwelt der Galgenlieder Christian Morgensterns und die Bildwelt Paul Klees
Literaturverzeichnis


Fußnoten