Nichts herrlicher, wie wenn in loderndem Liebesrausch (o. T.)

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Nichts herrlicher, wie wenn in loderndem Liebesrausch
Wort und Gedanke sich feurig vermählen,
und, gemeinsam, einem breiten sonnigen Strome gleich,
fluten hinaus aus dem gärenden Geiste.

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Dank! Dank! der du voll Liebe, ewiger Weltengott,
hörtest, was träumend flehte der Jüngling,
der Gedanken du mir liehst, freiwogende Sprache mir
wecktest - Was bin ich, dass so du mich segnest!

 

 

Lyrik | Gedichte aus dem Nachlass Teil 1
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Kommentar

Zu finden in der
Stuttgarter Ausgabe: Band 1, S. 531