O ihr ewigen Hüterinnen der Gemeinplätze (o. T.)

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O ihr ewigen Hüterinnen der Gemeinplätze...
O ihr treuen Hirtinnen jeder Allmende...

Komme jeder auf unsre fetten Wiesen, sagt ihr,
und fresse sich satt und gut auf unsern Plätzen.

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Dieses Gras gibt Friede und gute Verdauung,
dieses Gras war schon Kost eurer Väter und Ahnen.

Und herbei komme ein jeglicher, Ochs oder Schaf,
und Vögel und Käfer sollen noch Gäste sein.

Ja besonders die Vögel, diese Nomaden des Himmels,

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ja besonders all das, was zum Fliegen verdammt ist.

 

 

Lyrik | Gedichte aus dem Nachlass Teil 4
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Kommentar

Zu finden in der
Stuttgarter Ausgabe: Band 1, S. 613f.