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Sie, die er - in sich - aus sich - selbst gezeugt...
Er... einsam, traurig, all in seiner Glut
sinn-, seelenlos noch, grausig eingeäugt
hinbrütend, voll von Macht, doch krank an Mut,

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sich dann erhebend, wie wer schamgebeugt
sein Bündel nimmt, nein, abwirft, und sein Blut
ihn übermannen fühlt, und schwerbeschuht
fortstürzt, vom Jammer seiner selbst gesäugt...

Doch dann... unmerklich schier... wie er voll Gram

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als Chaos dunkel dunkle Wege ging,
es aus ihm quellen fühlend wie ein Wehn,

das seine Stirn wie Liebes wort umfing - -
bis dass aus Seinem Eignen Welt-Erstehn -
sein DU ihm, seine Seele: Psyche! kam.....

 

 

Lyrik | Ich und Du
Meiner lieben Frau
Sonette I: Der Morgen | Auf Wieder-Hören | Sie spricht | Das Landhaus | Die Bank | Die Uhr | Schirokko | Meran-Vineta | Schauder | Abgrund | Das schnellste Ross | Brand: | Agnes: | Ein Gleichnis | Ein anderes | Der Abend ruft: | Abends hinunter | Mondnacht über Meran
Ritornelle: Du warst mir heut | In meinen Tränen | Die blassen Blätterschatten | Wir mischen unsre Wesen | Wie du Personen oft vergleichst | Auf der Treppe sitzen meine Öhrchen | In einer Nacht | Ich hebe gerne Blumen | Was ist das | Ist es Herbstlaub | Dämmrig blaun im Mondenschimmer | Ja, wenn ich jetzt nur noch | Vielleicht kehrt sich's | Vor dir schein ich aufgewacht | So ziehn zwei Flammen | Es gilt fast mehr als dich | Wie Sankt Franziskus schwebt ich | Wie eine Nonne schwarz | Wie sehr versteh ich | Ein paar Pappeln | Dies ist das Wunderbarste | Das Tier, die Pflanze
Lieder: Kind, wie eine Wolke | Der Morgen war von dir erfüllt | Es ist Nacht | Nimm an, es gäbe einen Himmelsherrn | Der Morgen war | Hochsommernacht | Ein einunddreißigster August | Überetsch
Sonette II: Die zwei Ozeane | Er | Sie | Sternenstil | Vermessenheit | Schachsonett | Humor | An die Tiere | In aeternum | Oh, ich verleumde meine Erde nicht | Es ist so viel | Ich schein ein Doppeltes | Quellen des Lebens | Nun wollen wir uns still die Hände geben


Kommentar

Zu finden in der
Stuttgarter Ausgabe: Band 2, S. 164