Was uns am meisten offenbar (o. T.)

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"Was uns am meisten offenbar
ist uns verborgen allermeist.
In fernster Ferne, das ist wahr,
da glauben wir dir Gott und Geist.

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Ein Gott, nur Sage noch und Mär,
ein Geist, weltweit hinweggerückt,
das hat noch Klang von ungefähr,
und macht noch manchen Sinn beglückt.

Doch was sich vor der Nase weist

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an Geist und Götterwesenheit,
ja, dass die - Nase selber: Geist! -
ist 'Unfug ', der zum Himmel schreit."

 

 

Lyrik | Nachlese zu Wir fanden einen Pfad
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Kommentar

Zu finden in der
Stuttgarter Ausgabe: Band 2, S. 250